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Tipps zum Kauf von Baby- und Kinderartikeln

Das gibt es zu beachten

Wenn es um die Kleinsten geht, wollen wir am besten alles richtig machen. Dabei gibt es bestimmte Erfahrungen, die wir einfach machen müssen, um daraus zu lernen. Andere Dinge lassen sich aber gut auch im Vorhinein bedenken, wenn man weiß, worauf es beim jeweiligen Bereich ankommt.

Babykleidung – warm und trocken

Babykleidung unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von jener für erwachsene Personen. Doch einiges ist hier trotzdem zu bedenken. Ganz am Anfang muss die Kleidung natürlich passen, weshalb die Größe – und auch der Schnitt – durchaus entscheidende Faktoren sind. Daneben zählt aber auch die Frage, ob es neu oder gebraucht sein muss, dazu. Auch die Frage der Materialien sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Der modische Aspekt, der andere Faktoren bei Erwachsenen mitunter überlagert, mag den Eltern wichtig sein, ist für das Kind letztlich allerdings egal. Nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie viele Exemplare an Bodys, Stramplern und vielleicht sogar Kuscheltieren notwendig sind, um es für sich selbst und die Kinder so angenehm wie möglich zu machen.

Babyernährung – Nicht nur lecker

Die Ernährung von Babys und Kleinkindern ist vor allem eine Frage des Zeitpunkts. Dabei verläuft die Entwicklung entlang bestimmter Phasen.

  • (Mutter)milchphase. In dieser Phase nimmt das Baby ausschließlich Milch zu sich. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen der Muttermilch bzw. dem Stillen und der Fütterung mit der Flasche. Einigen Studien zufolge habe die Muttermilch bestimmte Vorteile gegenüber der Flaschennahrung. Hierzu zählt demnach eine Stärkung des Immunsystems. Zudem soll sich die Muttermilch positiv auf die Gehirnentwicklung auswirken. Den hohen Standards für Babynahrung entsprechend ist allerdings auch Flaschennahrung von hoher Qualität und versorgt das Kind mit allem Notwendigen.

  • Breiphase. Schon nach ungefähr einem halben Jahr können Babys dann auch Brei zu sich nehmen. Hierbei wird im Verhältnis zur zunehmenden Fütterung mit Brei das Füttern mit Milch reduziert.

  • Familienkostphase. Auf dem Weg, das erste Lebensjahr abzuschließen, kann das Kind dann auch mehr und mehr mit der Familie zusammen essen. Milch als Getränk dazuzugeben, empfiehlt sich weiterhin. Das gilt auch für das Stillen, sofern Mutter und Kind weiter das Bedürfnis danach haben.

Achte in jedem Fall darauf, dass Kinder sich auf die einzelnen Phasen zunächst einstellen müssen. Es ist sehr gut möglich, dass die Umstellung jeweils nicht ohne etwas Mühe und Geduld geschieht.

Spielzeug – Spielerisch die Welt entdecken

Ist Dein Baby warm und trocken gekleidet und idealerweise auch satt, soll es natürlich auch die Möglichkeit bekommen, mit der ganzen aufgestauten Energie spielerisch die Welt zu entdecken. Hierbei ist es wichtig, auf sowohl pädagogisch wertvolle als auch vom Material her unproblematische Spielsachen zu achten.

Wichtig ist es, dass entsprechendes Spielzeug aus stabilen Materialien hergestellt ist. Großer Beliebtheit erfreut sich seit einiger Zeit wieder klassisches Holzspielzeug. Dieses enthält keine Weichmacher und es besteht selten Gefahr, irgendwelche Kleinteile zu verschlucken. Wie schon bei der Kleidung sollten Spielzeuge tabu sein, die schadstoffbehandelt sind. Im besten Fall gibt es die Möglichkeit, die Qualität von Spielzeug anhand von Siegeln und Zertifizierungen zu überprüfen. So prüft beispielsweise der TÜV die Unbedenklichkeit von Spielsachen und ist auch in diesem Bereich ein verlässlicher Ratgeber.

Sollten darüber hinaus Zweifel bestehen, kann man sich mitunter auch auf die eigenen Sinne verlassen. Spielgegenstände, die einen seltsamen Geruch verströmen, abfärben oder spitze Kanten besitzen, sollten aus dem Kinderzimmer ferngehalten werden. Außerdem ist zu prüfen, ob das Spielzeug gut gereinigt werden kann, denn gerade bei Babys und Kleinkindern passiert schnell das eine oder andere Malheur – ähnlich wie bei der Kleidung

Um auch in diesem Bereich Geld zu sparen, kann Spielzeug gebraucht erworben oder von Verwandtschaft und Freunden bezogen werden. Vielfach freuen sich andere Eltern, wenn einst gekaufte Produkte eine zweite Chance erhalten.

Pädagogisch ist es sinnvoll, Spielzeuge zu kaufen, die einen Lerneffekt erzielen. Oft kommt es auch nicht auf die Menge der Spielzeuge an, sondern darauf, dass es unterschiedliche Spielzeuge zu entdecken gibt. Besser als dutzende Spielzeugautos sind also vielleicht weniger Spielzeugautos, dafür ein paar Stofftiere, zwei, drei Puzzles und so weiter. So muss das Kinderzimmer im Verlauf nicht unbedingt bis zum Rand mit Spielsachen gefüllt werden, wenn dafür ganz unterschiedliche Spielzeuge ihren Platz darin finden