Rauchmelder (1.633 Produkte | 1.659 Varianten | 2.003 Angebote)

 

Tipps zum Rauchmelderkauf

So wird das Zuhause sicher

  • seigentümer, meistens also dem Vermieter. In Ausnahmefällen wie in Mecklenburg-Vorpommern muss der Mieter sich eigenständig um die Wartung kümmern.

  • Kennzeichnung. Die Qualität eines Rauchmelders lässt sich auch an der richtigen Kennzeichnung sowie der Einhaltung bestimmter Normen messen. Jeder Rauchmelder, der in Europa verkauft wird, muss über die CE-Kennzeichnung verfügen sowie die DIN-Angabe „EN 14606“.

Funk-Rauchmelder – Für Vermieter interessant

Gerade in größeren Häusern oder Mehrparteienhäusern kann es sinnvoll sein, auf solche Rauchmelder zurückzugreifen, die das Signal auch über den einzelnen Raum hinaus tragen. Bei einem Brand im Treppenhaus oder im Keller aktivieren sich auf diese Weise auch die anderen Rauchmelder, sodass wirklich alle anwesenden Personen informiert sind.

Warum überhaupt Rauchmelder?

Dass es gut ist, zu wissen, dass es brennt, leuchtet sicherlich jedem ein. Aber einige fragen sich eventuell, ob man es nicht meistens ohnehin mitbekommt, wenn ein Feuer ausbricht, weil bereits der Rauchgeruch unangenehm in der Nase kitzeln würde. Hierbei handelt es sich allerdings um einen Trugschluss. Tatsächlich funktioniert unser Geruchssinn beim Schlafen nicht. Anders sieht dies mit unserer Hörfähigkeit aus. Deshalb ist die akustische Warnung durch die bekannten Rauchwarnmelder die beste Lösung, um sich im gar nicht so unwahrscheinlichen Falle eines Brandes rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.