Swimmingpools (15.782 Produkte | 15.725 Varianten)

 

Das solltest Du beim Kauf eines Swimmingpools beachten

Freistehender Pool oder Einbaubecken? Rund oder eckig? Mit Holzverkleidung oder doch lieber in Türkis? Für Deinen Swimmingpool stehen Dir endlos viele Möglichkeiten zu Auswahl. Damit Du weißt, welcher Swimmingpool am besten zu Dir passt und worauf Du beim Kauf achten solltest, haben wir Dir eine informative Übersicht zusammengestellt.

Poolart

Während Einbaupools teurer sind und große Baumaßnahmen im Garten – manchmal sogar Baugenehmigungen – erfordern, sind Swimmingpools zum Aufbauen deutlich einfacher zu handhaben. Kleine Varianten gibt es bei Intex zum Beispiel mit integriertem aufblasbaren Ring, bei größeren Pools wird das Schwimmbecken mit einem zusammen steckbarem Rahmen aus leichten Stahlrohren geliefert. Das macht zwar etwas mehr Arbeit beim Aufbauen, ermöglicht aber tiefere Pools. Du brauchst für Pools mit Rahmen auch kein zusätzliches Werkzeug. Eine dritte Alternative zum Aufbauen ist ein Swimmingpool mit Stahlwand, der das gesamte Jahr über draußen stehen kann. Was die Form angeht, so bieten sich runde Pools hervorragend zum Plantschen und Abkühlen an, während Du in eckigen, langen Pools sogar einige Schwimmzüge machen kannst.

Der richtige Standort

Beim Aufstellen des Swimmingpools solltest Du vor allem darauf achten, dass der Pool auf ebenerdigem und stabilem Boden, sowie an einem sonnigen Platz steht, wo sich das Wasser schneller aufheizt. Stell ihn also fern von Bäumen und hohen Sträuchern auf, damit kein zusätzlicher Schatten auf den Swimmingpool fällt und weder Laub noch Äste ihren Weg ins Wasser finden. Die Anschlüsse für Strom und Filterpumpe sollten gut zugänglich sein und es empfiehlt sich, den Swimmingpool nicht zu nah an den Gartenzaun zu stellen, damit es nicht zur Lärmbelästigung und Nachbarschaftsstreitigkeiten kommt. Wenn Du Kinder hast, solltest Du den Pool am besten in der Nähe des Hauses oder der Terrasse aufbauen, damit Du sie beim Spielen im Wasser immer im Auge behalten kannst.

Poolzubehör

Viele Hersteller bieten Swimmingpool Sets an. Dafür zahlst Du zwar mehr, aber Du bekommst auch alles, was Du für die Pflege Deines Pools brauchst. Weil das nicht immer der Fall ist, bietet Dir die folgende Liste eine Übersicht allen wichtigen Zubehörs:

  • Leiter

  • Skimmer

  • Pumpe/Filteranlage

  • Chlor (Tabletten, Granulat)

  • pH-Wert Messgerät

  • Thermometer

  • Abdeckplane

  • Bodenplane

So reinigst Du den Swimmingpool

Blätter, Äste oder Insekten kannst Du ganz einfach mit einem Kescher von der Oberfläche des Swimmingpools fischen. Das solltest Du auch regelmäßig tun, damit die Fremdkörper nicht auf den Boden sinken, wo sie Dir mehr Arbeit machen. Weiterhin empfiehlt es sich, vor dem Schwimmen immer die Füße abzuwaschen, damit nicht noch zusätzlicher Schmutz ins Wasser getragen wird. Steht der Swimmingpool unter einem Baum oder kannst Du ihn nicht regelmäßig mit dem Kescher säubern, hilft eine einfache Abdeckplane. Noch einfacher macht es Dir aber ein Poolroboter, der nicht nur den Boden des Swimmingpools säubert, sondern in einigen Fällen sogar die Wände von innen reinigt. Auch die Filterpumpe musst Du regelmäßig saubermachen. Besonders bei großen Swimmingpools empfiehlt es sich, in eine Sandfilteranlage zu investieren, die Deinen Pool noch gründlicher reinigt und seltener gewartet werden muss.

So entsorgst Du das Wasser aus Deinem Swimmingpool

Am besten entsorgst Du das Wasser aus dem Swimmingpool über den Abwasseranschluss vom Haus. Gerade wenn Du Chlor verwendest, ist das der umweltfreundlichste Weg. Benutzt Du keine Chemikalien oder liegt der Chlorgehalt unter 0,05 mg/l, kannst Du das Wasser entweder zum Bewässern Deiner Pflanzen verwenden oder es langsam ablaufen und im Garten versickern lassen. Achte aber darauf, dass der Wasserabfluss bergab und in Richtung von Büschen oder Wiese zeigt, die das Wasser auch tatsächlich aufnehmen können. So flutest Du weder Deinen eigenen Keller, noch den vom Nachbarn.

Ein Bonus Tipp

Befülle Deinen Swimmingpool am besten so früh wie möglich schon im Spätfrühling oder am Anfang des Sommers. Denn in manchen heißen Sommern wird die Befüllung von Swimmingpools aufgrund der Wasserknappheit verboten.