Gartensauna & Whirlpool (15 Produkte | 15 Varianten | 15 Angebote)

Eine Sauna im eigenen Garten

Die Gartensauna ist der ideale Ort zum Entspannen. Ideal ist sie in Kombination mit einem Swimmingpool, Badeteich oder Whirlpool, sodass Du Dich direkt nach Deinem Saunagang abkühlen kannst. Damit Du dabei vor neugierigen Augen geschützt bist, solltest Du sie in einem abgelegenem Teil Deines Gartens platzieren. Doch Vorsicht: informiere Dich erst, ob Du in Deiner Gegend den Bau Deiner Gartensauna genehmigen lassen musst. Denn eine Gartensauna sollte immer auf einem Betonfundament stehen, muss einen Stromanschluss haben und kann deshalb ganz schön viel Umbauarbeit bedeuten.

Was Du sonst noch beim Kauf beachten solltest – Größe, Saunaofen, Wandstärke und Temperatur, Holzart und Materialpflege – darüber informieren wir Dich in der folgenden Übersicht.

Damit alle in die Sauna passen

Für die Größe Deiner Sauna musst Du nicht nur die Größe Deines Gartens beachten, sondern auch die Anzahl der Saunanutzer mitberechnen. Saunatonnen, Fasssaunas und Blocksaunas bieten Platz für zwei bis vier Personen. Möchtest Du, dass mehr Personen zusammen saunieren können, solltest Du nach einem großen Saunahaus, zum Beispiel von ISIDOR Ausschau halten.

Was kann der Saunaofen?

Ganz gleich wie groß Deine Sauna werden soll, ohne den richtigen Saunaofen bleibt sie am Ende nur ein kaltes Gartenhäuschen. Die Wahl des richtigen Ofens ist also mit die wichtigste Entscheidung beim Kauf Deiner Sauna. Überleg Dir also gut, ob Du lieber in einer sehr heißen Sauna entspannst oder ob Dir eine hohe Luftfeuchtigkeit wichtig ist. Das sind die drei beliebtesten Saunaofen-Modelle:

Der Finnische Saunaofen

  • mit Strom betrieben

  • hohe Temperaturen 85 – 100 °C

  • niedrige Luftfeuchtigkeit ca. 10 %

Der Bio-Saunaofen

  • mit Strom betrieben

  • niedrige Temperaturen 40 – 70 °C

  • höhere Luftfeuchtigkeit ca. 10 – 60 %

Der Holzofen

  • mit Holz geheizt

  • hohe Temperaturen

  • muss Stufe 1 und 2 der Bundes-Immissions-Schutz-Verordnungen (BlmSchV) erfüllen

  • Schornstein und mehr Platz nötig

Wandstärke und Temperatur

Wenn Du sehr heiße Saunas bevorzugst, suchst Du Dir am besten eine Gartensauna mit dünnen Wänden. Je dünner die Wände, desto dichter liegt die Isolierschicht an der Holzoberfläche. Das lässt die Sauna sehr schnell heiß werden. Bei dickeren Wänden ab 50 mm wird die Hitze langsam abgestrahlt, was einen sanften Saunagang ermöglicht.

Holzart und Materialpflege

Für die meisten Gartensaunas wird Massivholz verwendet, was sie langlebig und pflegeleicht macht. Am beliebtesten sind die Nordische Fichte, die Espe und die Kanadische Hemlocktanne. Damit das Holz lange wetterfest und UV-resistent bleibt, solltest Du die äußere Holzverkleidung regelmäßig streichen. Achte beim Kauf der Farbe oder Lasur aber darauf, dass sie speziell für Saunas ausgewiesen ist, denn die Holzwände müssen starke Temperaturschwankungen aushalten und das machen gewöhnliche Farben nicht mit. Streiche die Sauna nur außen, niemals innen. Bei den hohen Temperaturen würden sich die Farben lösen und Giftstoffe freisetzen.

Ein Whirlpool zum Entspannen

Ein Whirlpool ist schon lange kein teurer Luxus mehr. Mit den preiswerten aufblasbaren Modellen kannst Du Dir Deinen Whirlpool ohne viel Aufwand nach Hause holen und direkt im eigenen Garten entspannen. Für Dein optimales Badevergnügen haben wir Dir eine kleine Übersicht zusammengestellt, was Du beim Kauf Deines Whirlpools beachten solltest.

Die optimale Größe zum Baden

Damit Du Dich richtig entspannen kannst und nicht nur mit angezogenen Knien im Wasser sitzen musst, sollte ein Whirlpool für zwei Personen mindestens 200 x 150 cm groß sein. Bei Whirlpools für mehr Personen solltest Du auf genügend Fußraum achten und bedenken, dass nicht jeder gleich groß ist. Ein Whirlpool mit unterschiedlichen Sitzhöhen ist definitiv ein Plus! Die üblichen aufblasbaren Whirlpools fassen zwischen 700 und 900 l Wasser und sollten 120 – 140 Luftdüsen besitzen.

Ein guter Standort

Ein aufblasbarer Whirlpool hat den klaren Vorteil, dass Du ihn ganz einfach überall hin versetzen kannst, wo es Dir beliebt. Dafür solltest Du aber besonders darauf achten, einen ebenen Untergrund ohne Steine zu finden. Spitze Steine können nicht nur den Pool beschädigen, sondern auch Dich verletzen. Ein privater Teil Deines Gartens wäre zudem empfehlenswert, damit die Nachbarn nichts von Dir sehen und Du Deine Ruhe zum Entspannen hast.

So reinigst Du Deinen Whirlpool am besten

Um das Wasser in Deinem Whirlpool zu reinigen, solltest Du eine Filterpumpe verwenden. Diese wird gewöhnlich mit Sand befüllt. Ein alternatives und deutlich leichteres Filtermaterial wird von PureFlow angeboten. Ein zusätzlicher Chlorschwimmer wirkt automatisch der Algenbildung entgegen und mit einem pH-Wert-Messgerät findest Du heraus, ob das Wasser einen guten pH-Wert von 7,2 – 7,8 pH hat. Außerdem empfiehlt es sich, das Wasser je nach Nutzungsgrad alle zwei bis vier Monate auszulassen und den Pool von Innen mit Seife und Wasser zu putzen. Für ganz hartnäckige Ablagerungen kannst Du auf einen Vinyl-Reiniger für PVC zurückgreifen.