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Worauf Du beim Download von Software unbedingt achten solltest

Es ist gar nicht lange her, da hatten wir zu Hause noch unendlich viele Datenträger liegen. Für wirklich jedes einzelne Computerprogramm – vom Betriebssystem bis zur Antivirensoftware – brauchte es eine CD-Rom. Und um an diese Programme zu kommen, ging man für gewöhnlich zum nächsten Elektronikhändler, bei dem alle möglichen Programme verfügbar waren.

Heute sieht das schon anders aus. Ein Gang in den Laden ist selten nötig, weil es die allermeisten Programme bis hin zu Betriebssystemen als Download gibt. Das hat Auswirkungen und es gibt bei der Suche nach Programmen bzw. Downloadmöglichkeiten einiges zu beachten. Wir haben Dir das an dieser Stelle einmal zusammengestellt.

Welches Programm brauchst Du?

Bevor Du auf die Suche nach einem Programm gehst oder gar Geld für einen Download bezahlst, solltest Du Dir genau überlegen, welches Programm bzw. was für eines Du für welchen konkreten Zweck benötigst. Denn nicht jedes Programm beherrscht alle Funktionen. Ein Programm, dass Dir die Bearbeitung von Audiodateien erlaubt, erlaubt Dir nicht notwendigerweise das Bearbeiten von Videos.

Darüber hinaus gibt es namhafte Hersteller, die bekannte und hochwertige Programme entwickelt haben, die in ihrem Funktionsumfang mehr überzeugen als andere. Auch Faktoren wie die Benutzerfreundlichkeit oder die Möglichkeit kostenloser Updates spielen eine Rolle.

Aus welcher Quelle beziehst Du ein Programm?

Sobald Du weißt, was Du willst, kannst Du Dich natürlich direkt an die Suchmaschine Deines Vertrauens wenden und einfach nach dem entsprechenden Programm suchen. Das dürfte in den allermeisten Fällen der gewählte Weg sein.

In selteneren Fällen kennst Du den Hersteller eines Programms derart gut und weißt von der offiziellen Produkt- bzw. Herstellerseite, sodass Du ein Programm dort beziehen kannst.

In jedem Fall gilt, dass beim Download von bezahlter Software im Internet das Gleiche zu bedenken ist wie auch beim Herunterladen kostenloser Programme. Du solltest Dich versichern, dass es sich beim Programm um eine unschädliche Datei handelt, was vor allem bedeutet, dass Du wert auf eine vertrauenswürdige Quelle legen musst. Handelt es sich beispielsweise um eine seltsame Seite mit vielen sprachlichen Fehlern und einer merkwürdig aussehenden URL, solltest Du hier besser nichts kaufen. Immerhin wirst Du auch beispielsweise Kreditkartendaten dort eingeben.

Ist es jedoch eine Seite, der Du vertrauen kannst, weil sie über die Jahre einen guten Ruf erworben hat, eventuell auch aus Fachmagazinen bekannt ist, dann kannst Du dort ruhigen Gewissens nach Deinem Programm suchen. In vielen Fällen wirst Du genau das finden, was Du benötigst.

Wie unterscheiden sich die Preise?

Ob nun materiell auf CD-Rom oder als Download: Die Preise von Produkten können sich auch in der digitalen Welt unterscheiden. Manchmal liegt das an den Anbietern. Viel häufiger aber unterscheiden sich die Programme anhand ihrer Version und Möglichkeiten. So kommen einige Programme mit einer Beschränkung daher, nach der es erlaubt bzw. verboten ist, das Programm auf mehr als einem Rechner zu installieren. Möchtest Du dann eine Lizenz, die eine Installation auf beispielsweise fünf oder zehn anderen Computern zur selben Zeit vorsieht, wirst Du im Regelfall auch mehr Geld in die Hand nehmen müssen.

Welche Regeln musst Du beachten?

Kaufst und verwendest Du Software, so gilt es meistens, bestimmte Regeln zu beachten. Eine Regel zielt zum Beispiel darauf ab, zu bestimmen, auf wie vielen Computern Du ein Programm verwenden darfst. Andere regeln einen etwaigen Weiterverkauf von Software. Die entsprechenden Bestimmungen findest Du meistens in den AGB einer Software, weshalb Du diese Dokumente immer vollständig lesen solltest, um im Fall der Fälle keinen Fehler zu machen.

Sofern Du aber alle Regeln beachtest und Deinen Download aus einer reputablen Quelle beziehst, steht dem Digitaleinkauf nichts mehr im Wege. Bei der Auswahl der Programme selbst verlässt Du Dich am besten auf Testberichte in Magazinen und auf Webseiten, in denen sich Menschen mit meist sogar höheren Ansprüchen mit den geforderten Programmen auseinandersetzen.