Nahrungsergänzung (19.171 Produkte | 19.481 Varianten)

Tipps zum Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln

Gesundheit geht vor, denn ein gesunder Körper sorgt für ein größeres Wohlbefinden und insgesamt für eine höhere Lebensqualität. Die Ernährung ist eines der einfachsten und wichtigsten Mittel, um die Vitalität zu erhalten und den Körper vor Krankheiten zu bewahren. Manchmal kann es schwierig sein, darauf zu achten, alle Nährstoffe, die der Körper benötigt, abzudecken. Dafür gibt es heutzutage Nahrungsergänzungsmittel, welche von einer ganzen Reihe an Personen eingenommen werden, da sie verschiedenen Zwecken dienen. Veganer nutzen sie, um Mangelerscheinungen aufgrund des Verzichts auf Tierprodukte vorzubeugen, Bodybuilder sehen sie als Mittel, um den Muskelaufbau zu beschleunigen und Frauen gleichen oft ihren Eisenhaushalt durch Ergänzungsmittel aus.

Vorsicht bei Zusatzstoffen

Bei Nahrungsergänzungsmitteln jeglicher Art ist es immer wichtig, auf die Inhaltsstoffe zu achten. Es sollten nämlich nur die Mikronährstoffe drin sein, die der Körper auch wirklich braucht. Viele Mittel enthalten aber noch eine ganze Reihe anderer Stoffe, die potenziell schädlich sein können und in jedem Fall unnötig sind. Daher sollte eine lange Liste an Inhaltsstoffen stutzig machen, vor allem, wenn einem diese auch noch unbekannt sind.

Weiterhin solltest Du, wenn möglich, zu natürlichen statt zu künstlichen Ergänzungsmitteln greifen, wie beispielsweise zu getrockneten Pflanzenbestandteilen oder Ähnlichem.

Es ist außerdem ratsam, national produzierte Produkte zu wählen, da sie besonders strengen Richtlinien unterliegen, während sich die Vorschriften in anderen Ländern der EU oder auch den USA anders gestalten und teilweise auch wesentlich lockerer sind. Wer sicher gehen will, dass das Ergänzungsmittel den Standards entspricht, der achtet auf das HACCP-Siegel (Hazard Analysis and Critical Control Points). Dieses garantiert hochwertige Inhaltsstoffe und schützt vor Schadstoffen.

Nahrungsergänzungsmittel für Menstruation und Vegetarismus

Nahrungsergänzungsmittel sind im Prinzip dazu gedacht, Mangelerscheinungen auszugleichen. Eine sehr häufig gesehene ist menstruationsbedingter Eisenmangel. Eisen gibt es in verschiedenen Formen, Tabletten, Säften oder Pulver.

Einige Menschen nehmen Vitamine zu sich, um eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Da der Körper überflüssige Vitamine einfach wieder ausscheidet, ist daran nichts auszusetzen, allerdings sollte nicht vergessen werden, dass durch die Ernährung alle Vitamine aufgenommen werden können, die der menschliche Körper braucht. Das heißt, oft sind solche Vitamintabletten oder Kapseln nicht direkt nötig.

Veganer bilden hier die Ausnahme. Zwar ist das Thema immer noch etwas umstritten, aber eine Vielzahl an Experten rät Veganern, Vitamin B12 zu sich zunehmen, da dieses nur in tierischen Produkten vorkommt. Auch Vegetarier sind anfällig für einen Mangel in diesem Bereich.

Die Extraportion Proteine für Bodybuilder

Eine sehr populäre Form der Nahrungsergänzung sind Proteinshakes und -riegel, die einen schnelleren Muskelaufbau versprechen und daher in der Fitnessszene angesagt sind. Letztendlich wird die Wirkung der Produkte oft überschätzt, denn natürlich wird allein der Konsum von zusätzlichem Eiweiß die Muskeln nicht auf magische Weise wachsen lassen. Dennoch hat eine hohe Proteinzufuhr durchaus positive Effekte auf den Organismus, denn sie hilft bei der Regeneration von strapazierten Muskeln.

Mangelerscheinungen ernst nehmen

Darüber hinaus können Nahrungsergänzungsmittel auch bei einer Reihe von Krankheiten helfen. So soll zum Beispiel Vitamin A gegen Nachtblindheit helfen können. Muskelkrämpfe können auf einen Magnesiummangel zurückzuführen sein und Zinkmangel führt zu trockener Haut und Schuppen.

Strenge Diäten sowie ein übermäßiger Alkoholkonsum können ebenfalls zu einem allgemeinen Vitaminmangel führen, weshalb in diesen Fällen (neben einem Lebenswandel) Vitaminpräparate zumindest als kurzfristige Lösung sinnvoll sein können.