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Tipps zum Kauf von T-Shirts

Welcher T-Shirt-Typ bin ich?

 

Das T-Shirt – kaum ein Kleidungsstück hat einen so malerischen Namen wie dieses. Die T-Form verlieh dem Oberteil die Bezeichnung und ist inzwischen eine äußerst beliebte Komponente bei der täglichen Outfitauswahl. Selbst im Winter können sie als Grundlage für den Zwiebellook dienen. Mittlerweile gibt es diverse Formen des T-Shirts, die sich bei verschiedenen Anlässen und für unterschiedliche Typen anbieten. Welches T-Shirt passt also zu Dir?

 

Welche T-Shirt-Formen gibt es?

Auf das Wesentliche heruntergebrochen gibt es drei Aspekte, die T-Shirt-Formen voneinander unterscheiden:

 

  • Ausschnitt

  • Ärmellänge und -form

  • Weite

 

Ausschnitt. Beim Ausschnitt gibt es die Varianten V-Neck, U-Boot, Rundhals, Off-Shoulder, Rollkragen, Wasserfall sowie das Poloshirt mit dem unverkennbaren Kragen. Die beliebtesten Klassiker darunter sind der V- und der Rundhalsausschnitt. Sie sind sowohl in der Freizeit als auch für die Arbeit ein guter Begleiter. U-Boot-, Off-Shoulder- und Wasserfallausschnitt ähneln sich, zumal sie etwas mehr von Dekolletee und Schulterpartie preisgeben. Sie sind eher unter den femininen Shirts zu finden und können im Sommer einen aufregenden Look abrunden. Der Rollkragen, oder auch Turtleneck genannt, sowie das Poloshirt gehören zu den eher hochgeschlossenen T-Shirt-Varianten, die super für offizielle oder ernste Anlässe geeignet sind. Das Poloshirt verbindet lediglich noch eine legere Note mit seiner aus dem Polo- bzw. Tennissport bekannten sportlichen Wirkung.

 

Ärmellänge und -form. Hier hält das T-Shirt die Varianten kurzarm, mittellang und ärmellos bereit. Alles, was über das zweite Drittel der Elle hinausreicht, fällt schon wieder eher unter die Kategorie Langarm- oder Dreiviertelshirt. Völlig ärmellose Shirts werden auch als „Tops“ bezeichnet und kommen dann in Frage, wenn die Oberarme betont werden sollen. Wer hingegen eher ein Problem mit dieser Körperpartie hat, kann prima auf die derzeit aktuellen Retro-Oversize-Shirts zurückgreifen, die Ende der 80er- und Anfang der 90er-Jahre bereits im Trend lagen. Eng anliegende kürzere Arme sind sozusagen die Evergreens bei den Shirts und unter enganliegenden Basic-Unisex-Shirts die wohl gängigste Variante. Sie macht sich sowohl bei trainierten und schlanken als auch bei eher kräftigen Oberarmen sehr gut.

 

Daneben existieren zudem noch Formvarianten der Ärmel. So z. B. die sogenannten Fledermausärmel, die aufgrund ihrer Halbmondform an die Flügel des namensgebenden Tiers erinnern. Der untere Teil der Ärmel wird nach unten breiter und ist tiefer als gewöhnlich am Rumpf angenäht – wie bei einem Fledermausflügel eben. Wie es so oft bei Kleidung im allgemeinen der Fall ist, kommen diese facettenreicheren Varianten (wie etwa Fledermausärmel) auch bei den T-Shirts eher aus der Damenabteilung.

 

Weite. Die Weite des T-Shirts korreliert meist mit dem Schnitt. Ein engeres, tailliertes Shirt ist in der Regel eher unter der Damenoberbekleidung zu finden. Aber auch in der Herrenabteilung wird das engere Shirt immer beliebter. Weitere, kastenartig geschnittene Shirts sind je nach Jahrzehnt ebenso ein Vertreter der Unisexabteilung gewesen. Die bereits angeschnittene Vintage-Form mit eher breiteren Ärmeln besitzt auch meist einen eher weiten Rumpf. Sie war besonders gegen Ende der 80er-Jahre und zu Beginn der 90er-Jahre unter allen Geschlechtern angesagt, auch weil man damals Wert auf ein androgynes Äußeres legte.

 

Anfang der 2000er gingen die Trends dann eher wieder hin zum engeren und kürzer geschnittenen Oberteil bei den Frauen und dem weiteren „Schlabbershirt“ bei den Herren. Heute existieren beide Versionen parallel: das körperbetonte und das oversized Shirt. Beide sind sowohl in der Herren- als auch in der Damenabteilung zu finden, denn zurzeit erlebt der androgyne Look der 80er und 90er ein großes Revival.

 

Für alle, die etwas dazwischen suchen, gibt es natürlich auch T-Shirts, die nicht hauteng, aber auch nicht komplett übergroß geschnitten sind. Auch die Ärmel orientieren sich dann eher an durchschnittlichen Maßen. Für modeaffine Menschen, die mit der Zeit gehen, eignen sich die Vintage-Shirts sehr gut, während die eher enganliegenden, anschmiegsamen Shirts gut und gerne zur Basic-Ausstattung von eher klassischen Menschen gehören dürfen. Die mittlere Variante eignet sich für nahezu alle Generationen und Figurtypen, denn sie kaschiert unliebsame Körperpartien, trägt aber gleichzeitig nicht auf.